
Beate von Hahn wurde in München geboren und studierte Konzert- und Operngesang an der Hochschule für Musik und Theater München u.a. bei Prof. Rita Hirner-Lill und Prof. Joseph Loibl. Während des Studiums sammelte sie erste Bühnenerfahrung, u. a. sang sie die Titelpartien in Händels Oper Rodrigo und in der Uraufführung von Wilfried Hillers Pinocchio im Prinzregententheater München.
Seit 2003 ist Beate v. Hahn regelmäßig Gast bei Festspiel Plus der Münchner Opernfestspiele, Gastspiele führten sie auf Einladung des Internationalen Festivals HUE 2004 zweimal nach Vietnam.
2005 sang Beate v. Hahn die Giannetta in Donizettis L’elisir d’amore bei den Festspielen Liechtenstein und wirkte in der Spielzeit 05/06 für die Bayerische Staatsoper München in der Uraufführung von Arnaldo de Felices Medusa mit.
Neben der Pflege des klassischen Liedrepertoires ist Beate v. Hahn mit den bekannten Werken im Oratorienfach zu hören, u.a. zuletzt mit Bachs Magnificat und der Kantate BWV 10 unter der Leitung von Helmuth Rilling. In der Zusammenarbeit mit dem Ensemble L’ART POUR L’ART widmet sie sich der experimentellen Moderne. Auf dem Schwarzwald-Musikfestival im Juni 2007 sang sie die UA von According to Juliet von Laurence Traiger .
Ab September 2007 ist Beate v. Hahn als Ensemblemitglied am Landestheater Detmold engagiert.
Gleichzeitig nimmt sie als Stipendiatin am internationalen Lied-Masterclass-Programm am Königlichen Konservatorium in Brüssel teil.